Authorship Markup

Das Authorship Markup dient dazu, spezifische redaktionelle Inhalte mit dem jeweiligen Autor des Contents – zum Beispiel durch die Integration eines rel-Attributs auf der Webseite – zu vernetzen.

Die Verknüpfung setzt – ähnlich wie beim Author Tag – ein Profil im bei Google+ oder eine Autorenseite voraus.

 

Bedeutung des Authorship Markups für die Suchmaschinenoptimierung

Ursprünglich wurde das Authorship Markup eingeführt, um Webinhalte eindeutig einen bestimmten Verfasser zuordnen zu können. Durch die verifizierte Verknüpfung erhöhte sich nicht nur der Domaintrust, sondern auch der Author Rank – also die Reputation des Online-Autors – lässt sich durch diese vertrauensbildende Maßnahme steigern. Nach erfolgreicher Integration wurde das Google+ Profil des Autoren direkt in den Rich Snippets verlinkt und zusätzlich auch das Profilbild in den Suchmaschinenergebnislisten angezeigt.

Studien belegen, dass die Suchmaschinennutzer zuerst die Textausschnitte sowie die URL und den Titel lesen, bevor sie sich zum Schluss den Autoreninformationen widmen.

 

Abschaffung des Authorship Markups

Seit Ende August 2014 wird das Authorship Markup nicht mehr von den Suchmaschinenbetreibern verwendet und die Informationen über die Autoren nicht mehr in den Searchsnippets der Ergebnislisten angezeigt. Google stellte jedoch klar, dass die Abschaffung nicht das Ende einer eindeutigen Zuordnung von Artikeln und ihren Autoren zu bedeuten hat. Stattdessen empfiehlt der größte Suchmaschinenbetreiber die Verwendung von schema.org oder eine Autorenauszeichnung im Quellcode der Webseite.

Google ist somit auch zukünftig daran interessiert, dass sich Autoren und ihre Online-Inhalte eindeutig zuordnen lassen, damit die Suchmaschinennutzer genau wissen, welchen Quellen und Bloggern sie langfristig vertrauen können.

 

Einfügen des Authorship Markups

Suchmaschinen benötigen zwei elementare Informationen, um den Autor eines Artikels eindeutig verifizieren zu können: Einen Link vom Google+ Profil zum Artikel oder Webseiteninhalt des Autors und einen Backlink vom verfassten Online-Content zurück auf das Autorenprofil in dem sozialen Netzwerk.

Für das Authorship Markup werden außerdem die Attribute rel=“author“  oder rel=“me“ verwendet.

Schreiben die Mitarbeiter unserer Full-Service-Agentur also zum Beispiel Gastartikel über das Online-Marketing oder den SEO-Bereich auf einem Experten-Blog wie www.t3n.de, dann würde der Hyperlink zu unserer Homepage folgendermaßen aussehen:

Prof. Serpino schreibt häufig auf http://profi.beispiel.de. Der Link (profi.beispiel.de) zur Homepage von Serpino (serpino.de) würde so aussehen:

<a rel=“me“ href=“http://www.apmarketing.de/ueber-uns/“>Mehr über das Team von ars publica Marketing</a>

Selbstverständlich würden wir mit einem qualitativ hochwertigen Backlink auch auf den von uns verfassten Gastartikelbeitrag von t3n verweisen:

<a rel=“me“ href=“ http://t3n.de/gastartikel/seo-ist-nicht-tot“> Gastbeiträge von ap Marketing bei t3n.de</a>.