Hyperlink

Noch immer gelten Links als einer der wichtigsten Rankingfaktoren für Suchmaschinen, kann man sie doch als Navigationshilfen und als Onlineempfehlungen für Internetseiten oder interpretieren.

Früher bezeichnete man einen Link auch als Hyperlink, weil es sich dabei – rein technisch gesehen – um einen direkten Verweis von einem Hypertext-Dokument zu einem anderen handelt.

 

Interne und externe Hyperlinks

Bei der Suchmaschinenoptimierung wird zwischen externen und internen Links unterschieden: Während interne Links auf andere Content-Elemente innerhalb einer Internetpräsenz verweisen, führen externe Links auf weiterführende Informationen von anderen Webseiten.

 

Backlinks

Links, die aus externen Quellen stammen und auf die eigenen Inhalte verlinken, nennt man dabei Backlinks. Hier ist vor allem der „Linkjuice“ – die Qualität der Online-Empfehlung – entscheidend für eine positive Bewertung durch die Suchmaschinen.

Interne Links

Interne Links dienen dagegen hauptsächlich der Usability – also der Nutzerfreundlichkeit und der leichten Bedienbarkeit – einer Online-Präsenz, indem sie die Navigation und Orientierung innerhalb einer Webseite für den Nutzer vereinfachen. Durch interne Links kann man somit den Webseitenbesucher gezielt auf ganz bestimmte Inhalte leiten, die genau seinen Bedürfnissen und Wünschen entsprechen.

Arten von Verlinkungen

Auch die Vernetzung mit Bildern, Filmen, PDF-Dokumenten oder soziale Netzwerken funktionieren grundsätzlich über Links. Je nach Quelle unterscheidet man zwischen:

  • Social Signals: alle Hyperlinks aus sozialen Netzwerken
  • Trust Links: qualitativ hochwertige Backlinks von sehr vertrauenswürdigen Webseiten wie Wikipedia oder einer Universitätshomepage
  • Nofollow-Links: spezielle mit einem nofollow-Attribut gekennzeichnete Links, die der Suchmaschine anzeigen, dass dieser Verweis nicht gecrallt (verfolgt) werden soll
  • Medien-Links: verweisen auf mediale Inhalte wie Videos, Bilder oder digitale Dokumente
  • Deep Links: führen direkt in hierarchisch tiefer liegende Bereiche einer Internetseite
  • Permalinks: stellen sicher, dass Webinhalte dauerhaft über spezifische URL erreichbar sind